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Lahmheit beim Pferd: erkennen, einschätzen und richtig handeln

  • 13. Mai
  • 9 Min. Lesezeit

Du spürst es beim Reiten dass dein Pferd nicht ganz sauber läuft, oder jemand sieht dich Reiten und weist dich darauf hin. Irgendetwas stimmt nicht – aber was?

Lahmt es wirklich? Auf welchem Bein? Ist es schlimm?

Ich beantworte diese Fragen täglich in meiner Arbeit als Pferdephysiotherapeutin. Und ich merke immer wieder, wie hilfreich es wäre, wenn Besitzer selbst schon ein bisschen mehr sehen könnten – nicht um den Tierarzt zu ersetzen, sondern um früh zu merken, wann etwas nicht stimmt.

Darum geht es in diesem Artikel.


Was ist Lahmheit eigentlich?

Wenn dein Pferd Schmerzen hat oder mechanisch eingeschränkt ist, und zeigt das durch eine veränderte Bewegung. Das bezeichnet man als Lahmheit.

Pferde zeigen ihre Schmerzen dabei oft nicht besonders offen. Ein Pferd, das du heute deutlich hinken siehst, hat das Problem oft seit Wochen oder Monaten. Es hat so lange kompensiert, wie es konnte.

Das klingt vielleicht übertrieben – aber die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Eine Studie im Auftrag der britischen Stiftung Animal Health Trust hat 506 Sportpferde untersucht, die laut Besitzern und Trainern vollkommen gesund waren. Fast die Hälfte dieser Pferde zeigte Ganganomalien oder Lahmheiten, die niemandem aufgefallen waren.

Das passt auch zu meiner Erfahrung in der Physiotherapie. Besitzer kommen zu mir, weil das Pferd irgendwie nicht mehr so schwingt oder unsauber läuft – und dann stellt sich heraus, dass da schon länger etwas nicht gestimmt hat.



Die Grade der Lahmheit beim Pferd


In der Pferdemedizin wird Lahmheit in Grade eingeteilt. Die bekannteste Skala ist die AAEP-Skala (American Association of Equine Practitioners) mit 5 Graden. Hier beschreibe ich konkret, was du als Laie an jedem Grad beobachten kannst.


Grad 1 – kaum sichtbar, aber da

Das Pferd geht auf den ersten Blick normal. Die Lahmheit zeigt sich nur unter bestimmten Bedingungen: auf hartem Boden, auf dem Zirkel oder wenn das betroffene Bein auf der Innenseite ist. Im Trab auf gerader Linie siehst du möglicherweise nichts. Erst wenn du genau hinschaust, fällt vielleicht auf, dass ein Schritt minimal kürzer wirkt oder der Kopf minimal mehr nickt als sonst. Viele Besitzer bemerken Grad 1 gar nicht – sie haben das Gefühl, das Pferd sei "irgendwie ein bisschen steifer als sonst".


Grad 2 – im Trab erkennbar

Im Schritt ist noch wenig zu sehen. Im Trab wird es sichtbar: Der Kopf nickt deutlicher als er sollte, oder die Kruppe wippt ungleichmäßig. Das Pferd bewegt sich noch weitgehend normal, aber wer aufmerksam zuschaut, sieht, dass da etwas nicht stimmt. Auf dem Zirkel oder auf hartem Untergrund wird es nochmals deutlicher. Beim Reiten fühlt sich das Pferd vielleicht einseitig an oder will sich nicht richtig biegen.


Grad 3 – im Schritt sichtbar, im Trab deutlich

Jetzt sieht man es auch ohne Fachkenntnisse. Im Schritt gibt es ein erkennbares Ungleichgewicht – das betroffene Bein wird kürzer aufgesetzt oder weniger belastet. Im Trab ist das Kopfnicken oder die ungleichmäßige Kruppenbewegung klar zu sehen. Unter dem Reiter ist das Pferd deutlich aus dem Takt. Spätestens hier sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden.


Grad 4 – starke Lahmheit in allen Gangarten

Das Pferd belastet das betroffene Bein kaum noch. Jeder Schritt ist sichtbar ungleichmäßig, das Pferd schont das Bein stark. Manchmal ist eine Schutzhaltung erkennbar – das Pferd versucht, das Gewicht auf die anderen drei Beine zu verlagern. Schwellungen, Wärme oder Schmerzhaftigkeit beim Berühren sind jetzt oft auch äußerlich sichtbar oder tastbar. Das ist ein klarer Tierarzt-Notfall.


Grad 5 – kein Auftreten mehr möglich

Das Pferd setzt das Bein gar nicht mehr auf oder tippt es höchstens kurz an. Das ist ein absoluter Notfall – sofort Tierarzt rufen.


Grad 1 bedeutet nicht, dass nichts ist. Viele chronische Probleme beginnen so unauffällig – und werden über Monate nicht ernst genommen, bis das Pferd plötzlich bei Grad 3 oder 4 ankommt und der Schaden viel größer ist. Es lohnt sich also, bei den Graden 1 und 2 einen erfahrenen Therapeuten zu kontaktieren.



Lahmheit beim Pferd erkennen – die drei Typen


Es gibt zwei Grundtypen – je nachdem, in welcher Phase der Bewegung der Schmerz auftritt. Dazu kommt als dritte Variante das diffuse, beidseitige Bild, das sich ganz anders äußert.


Typ 1: Stützbeinlahmheit

Der Schmerz entsteht in dem Moment, in dem das Bein den Boden berührt und Gewicht trägt. Das Pferd versucht, diese Belastungsphase so kurz und so leicht wie möglich zu halten.

Was du siehst: Das betroffene Bein wird kürzer und vorsichtiger aufgesetzt. Der Schritt auf dieser Seite wirkt kleiner. Bei einer Vorderhandlahmheit geht der Kopf in dem Moment nach oben, in dem das schmerzende Bein landet – das Pferd zieht ihn quasi hoch, um Gewicht wegzunehmen. Bei einer Hinterhandlahmheit hebt sich die Kruppe auf der betroffenen Seite stärker an, wenn dieses Bein auftritt.

Das Pferd tritt außerdem oft mit der Zehe zuerst auf statt mit der ganzen Sohle – ein früher Hinweis, den viele Besitzer übersehen.


Häufige Ursachen der Stützbeinlahmheit:

  • Hufgeschwür: Die häufigste Ursache für eine plötzliche, starke Stützbeinlahmheit. Eine bakterielle Entzündung im Huf, die oft über Nacht auftritt. Das Pferd will das Bein kaum noch belasten, der Huf ist warm, der Puls an der Fesselbeuge pocht.

  • Rehe: Entzündung im Huf, oft durch Stoffwechselprobleme, zu viel Gras oder falsche Fütterung ausgelöst. Das Pferd stellt sich typischerweise mit den Vorderbeinen vor und versucht, das Gewicht auf die Hinterbeine zu verlagern.

  • Hufrolle: Schmerzen im Bereich des Hufrollenmechanismus, häufig bei älteren Pferden oder nach intensiver Belastung. Entwickelt sich oft schleichend.

  • Arthrose der Huf- oder Fesselgelenke: Schleichender Gelenkverschleiß – das Pferd geht morgens steifer und läuft sich mit der Zeit etwas ein.

  • Sehnenentzündung: Meistens nach Überbelastung, erkennbar an Wärme und Schwellung entlang der Sehne. Das Bein fühlt sich dicker an als das andere.

  • Fesselträgerschäden: Häufig bei Sport- und Freizeitpferden, die auf wechselnden Böden arbeiten.

  • Spat (Sprunggelenksarthrose): Eine der häufigsten Hinterhandlahmheiten. Entwickelt sich langsam, wird oft erst spät erkannt. Im Anfangsstadium bessert sich die Lahmheit, wenn das Pferd sich eingelaufen hat – ein typisches Zeichen.


Typ 2: Hangbeinlahmheit

Der Schmerz tritt nicht beim Auftreten auf, sondern in der Vorführphase – also wenn das Bein in der Luft ist und nach vorne gebracht wird. Das Pferd schränkt diese Bewegung ein, um den Schmerz zu vermeiden.

Was du siehst: Das Bein wird weniger weit vorgeführt. Der Schritt auf der betroffenen Seite ist kürzer, das Bein wirkt steifer in der Bewegung. Das Kopfnicken ist hier weniger ausgeprägt als bei der Stützbeinlahmheit – stattdessen fällt eher auf, dass das Pferd auf einer Seite weniger weit ausgreift.


Häufige Ursachen der Hangbeinlahmheit:

  • Schulterprobleme: Muskelverspannungen oder Verletzungen im Schulterbereich schränken die Vorführbewegung direkt ein. Das Pferd kann das Bein schlicht nicht weit genug nach vorne bringen.

  • Muskuläre Verspannungen im Rücken und Hals: Wenn der Rücken nicht frei mitschwingt, überträgt sich das auf die Vorführbewegung. Das Pferd wirkt insgesamt kurz und gebunden.

  • ISG (Iliosakralgelenk): Das Kreuzdarmbeingelenk verbindet Becken und Wirbelsäule und überträgt den Bewegungsimpuls der Hinterbeine nach vorne. Wenn es blockiert oder entzündet ist, kann das Hinterbein nicht frei ausschwingen. Die Fachtierärztin Dr. Katja Müller von der Tierklinik Gessertshausen beschreibt es so: Das ISG sei als zentrale Schaltstelle der gesamten Bewegungsmechanik extrem empfindlich – schon kleine Irritationen könnten deutliche Auswirkungen auf das Gangbild haben. Viele unklare Hinterhandlahmheiten führen letztlich dort hin. Das deckt sich mit dem, was ich in meiner Praxis täglich sehe.

  • Kniegelenksprobleme: Vor allem bei jungen Pferden oder nach Stürzen.


Typ 3: Generelle Steifheit – beidseitig oder Rücken

Hier sind die Anzeichen deutlich schwerer zu erkennen. Das Pferd geht in beiden Richtungen gleich steif, die Bewegung wirkt insgesamt kurz und festgefahren. Besonders morgens nach dem Aufstehen oder nach längerem Stehen fällt es auf. Im Galopp macht es manchmal steife, fast hoppelige Sprünge.

Das kann auf beidseitige Gelenkprobleme hinweisen – oder auf Rücken- und Beckenprobleme, die das gesamte Bewegungsbild beeinflussen. Verspannungen und Blockierungen der Wirbelsäule können Lahmheitserscheinungen an allen vier Beinen auslösen, ohne dass das eigentliche Problem an den Beinen liegt.


Dr. Sue Dyson, Orthopädiespezialistin am Center for Equine Studies in Großbritannien, hat in einer Studie 60 Pferde untersucht, die ihre Reiter für gesund hielten. Bei 73 Prozent stellte sich eine Lahmheit heraus. Mehr als die Hälfte zeigte im Galopp genau diese steifen, gehopsten Sprünge – etwas, das viele Reiter gar nicht als Lahmheit einordnen würden.



Der Denkfehler, der mir am häufigsten begegnet


Besitzer kommen zu mir und sagen: Das Problem liegt an der Schulter. Man spürt es vorne, man sieht es vorne – also muss es vorne sein.

Nach der Untersuchung zeigt sich dann oft: Das eigentliche Problem liegt in der Hüfte oder im unteren Rücken. Schulter und Vorhand zeigen nur die Auswirkung.

Wenn die Hinterhand nicht frei schwingt oder das Becken blockiert ist, kommt der Bewegungsimpuls der Hinterbeine nicht sauber nach vorne durch. Die Vorhand muss mehr leisten, wirkt steifer. Und schon hat man das Gefühl, das Problem liegt vorne.

Das ist nichts anderes als bei einem Menschen mit Hüftproblemen, der anfängt, sein Knie zu schonen – und plötzlich tut das Knie weh, obwohl dort gar nichts war.

Vertraue deiner Beobachtung – aber sei offen dafür, dass die Ursache woanders sitzt als das Symptom. Genau das ist einer der Gründe, warum eine professionelle Untersuchung so wichtig ist.



Eine erste Einschätzung selbst machen


Das ersetzt keine tierärztliche oder physiotherapeutische Untersuchung. Aber es hilft dir, einzuschätzen was los sein könnte – und dem Fachmann beim ersten Termin brauchbare Hinweise zu geben.


Schritt 1: Pferd im Stand beobachten

Schau dir dein Pferd von allen Seiten an, bevor du anfängst zu tasten:

  • Steht es gleichmäßig auf allen vier Beinen?

  • Entlastet es ein Bein – stellt es es immer wieder weich?

  • Gibt es sichtbare Schwellungen an Gelenken oder Sehnen?


Schritt 2: Beine abtasten

Von oben nach unten – immer beide Seiten im Vergleich.

  • Fühlt sich ein Bein wärmer an als die anderen?

    Für die Temperatur: Leg den Handrücken an jedes Gelenk und jede Sehnenpartie. Fang immer mit einem unauffälligen Bein an, damit du etwas zum Vergleich hast. Wärme ist ein Zeichen von Entzündung.

  • Sehnen: Verlaufen sie glatt, ohne Verdickungen? Eine gesunde Beugesehne fühlt sich straff und gleichmäßig an. Schwellungen, Verdickungen oder Schmerzhaftigkeit beim Druck sind Warnsignale.

  • Fesselgelenk: Wärme? Schwellung? Schmerz beim leichten Druck?

  • Hufe: Ein sehr warmer Huf kann auf Entzündung hinweisen. Auch der Puls an der Fesselbeuge gibt Hinweise – ein deutlich pochender Puls deutet auf Entzündung im Huf hin.

  • Sprunggelenk: Knöcherne Auftreibungen an der Innenseite können auf Spat hinweisen.


    Pferdephysiotherapeutin tastet die Sehne eines weißen Pferdebeins ab – Lahmheit beim Pferd erkennen durch Selbstuntersuchung

Schritt 3: Pferd in Bewegung beobachten

Lass jemanden das Pferd im Schritt und Trab in einer geraden Linie führen – einmal auf dich zu, einmal von dir weg, und von der Seite. Am besten auf ebenem, festem Boden und auch auf dem üblichen Sandboden in eurer Halle oder auf dem Reitplatz.


Welches Bein lahmt?

Schau beim Trab auf den Kopf. Geht er in einem bestimmten Moment deutlich nach oben – ruckartig statt gleichmäßig schaukelnd – dann landet in diesem Moment das schmerzende Bein. Das gilt für Vorder- und Hinterbeine gleichermaßen: Das Pferd zieht den Kopf nach oben, um Gewicht vom schmerzhaften Bein wegzunehmen, egal ob es vorne oder hinten sitzt.

Zusätzlich schau auf die Kruppe, wenn das Pferd von dir weg geht. Wippt sie gleichmäßig oder geht eine Seite stärker nach oben? Die Seite, die beim Aufsetzen stärker angehoben wird, ist in der Regel die betroffene.

Schau außerdem auf die Schrittlänge: Ist ein Schritt auf einer Seite erkennbar kürzer? Greift ein Hinterbein weniger weit vor als das andere?

Dann noch auf dem Zirkel in beiden Richtungen. Viele Lahmheiten werden auf dem Zirkel deutlicher – besonders wenn das betroffene Bein auf der Innenseite ist.



Lahmheit beim Pferd erkennen: Pfeil zeigt angehobene Kruppe von hinten (links) und erhobenen Kopf des Pferdes im Trab von der Seite (rechts)



Schritt 4: Aufschreiben, was du gesehen hast

Bevor du den Tierarzt oder Physiotherapeuten rufst:

  • Wann ist es aufgefallen? Plötzlich oder schleichend?

  • In welcher Gangart? Nur unter dem Reiter oder auch am Boden?

  • Auf welchem Bein vermutlich?

  • Schwellungen, Wärme, Druckschmerz?

  • Gibt es Auslöser – nach bestimmter Arbeit, nach dem Aufstehen, nach dem Weidegang?

Je mehr du beobachtet hast, desto gezielter läuft die Untersuchung.



Was tun – und was lieber lassen


Bei akuter Lahmheit:

  • Ruhe. Kein weiteres Reiten oder Bewegen bis zur Abklärung.

  • Kühlen bei Schwellung oder Wärme an Gelenk oder Sehne.

  • Tierarzt anrufen bei Grad 3 und höher, bei sichtbaren Verletzungen, oder wenn das Pferd ein Bein gar nicht mehr belastet.


Was ich wirklich nicht empfehle:

  • Das Pferd weiter arbeiten in der Hoffnung, dass es sich einläuft. Manchmal wirkt das kurzfristig – aber meistens wird das Problem dadurch größer, nicht kleiner.

  • Schmerzmittel ohne tierärztlichen Rat. Sie überdecken das Symptom und verleiten dazu, das Pferd zu früh wieder zu belasten.

  • Wochenlang abwarten, wenn sich nichts bessert.


Wann kommt Physiotherapie ins Spiel?


Wenn dein Pferd lediglich eine Lahmheit im Grad 1 oder 2 zeigt, kann ein Physiotherapeut dir bereits gut weiterhelfen oder dir dazu raten, doch den Tierarzt zu rufen.

Auch wenn der Tierarzt eine Diagnose gestellt hat, ist Physiotherapie oft ein wichtiger nächster Schritt. Muskuläre Verspannungen, Kompensationsmuster und eingeschränkte Beweglichkeit lassen sich damit gezielt behandeln – auch wenn das eigentliche orthopädische Problem schon versorgt ist.

Ich sehe häufig Pferde, die medizinisch behandelt wurden, aber das Kompensationsmuster behalten haben. Das Pferd schont sich weiter, obwohl es das nicht mehr müsste – und daraus entstehen mit der Zeit neue Probleme an anderen Stellen.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Pferd physiotherapeutischen Bedarf hat, melde dich gern. Ich schaue mir das Gangbild an und sage dir ehrlich, was ich sehe.


Das Wichtigste in Kürze

  • Lahmheit entsteht selten über Nacht. Fast die Hälfte aller Lahmheiten werden laut Studien übersehen – weil sie subtil beginnen und Pferde gut kompensieren.

  • Der Kopf nickt nach oben, wenn das schmerzende Bein auftritt – das gilt für vorne und hinten. Die Kruppe auf der betroffenen Seite hebt sich beim Aufsetzen stärker an. Und die Ursache liegt oft woanders als das Symptom – was sich als Schulterlahmheit anfühlt, kann im Becken oder Rücken beginnen.

  • Je früher man hinschaut, desto besser die Chancen.


Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel helfen, Lahmheiten bei deinem Pferd früher zu erkennen und besser einschätzen zu können!



Quellen

  • Animal Health Trust (2016): Studie zu unerkannten Lahmheiten bei 506 Sportpferden, geleitet von Dr. Sue Dyson. Zusammengefasst in: Pferderevue.at und Pferde.de

  • Dr. Katja Müller, Fachtierärztin für Pferde, Tierklinik Gessertshausen: Aussagen zum Iliosakralgelenk aus Cavallo.de

  • Masterhorse Expertentipp: Lahmheit beim Pferd – Typen und Ursachen: masterhorse.de

  • Tierärztliche Klinik für Pferde am Sorpesee: Lahmheit beim Pferd – Ursachen, Anzeichen, Behandlung: pferdeklinik-sorpesee.de

 
 
 

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